KI für Unternehmen in Leer und Umgebung
Wir geben euren Leuten einen KI-Zugang, den ihr steuert, und binden ihn an die Systeme an, mit denen ihr arbeitet. Gefragt wird in normaler Sprache, geantwortet aus euren eigenen Unterlagen. Zum Erstgespräch kommen wir nach Leer.
Gespräch vereinbarenCharterverträge gehören nicht in private KI-Konten
Leer ist einer der größten Reedereistandorte Deutschlands. Dazu kommen Handel, Logistik rund um den Hafen und ein kräftiger Mittelstand aus Maschinenbau, Kunststoff und Elektronik. In all diesen Betrieben wird viel geschrieben: Angebote, Verträge, Berichte, oft auf Englisch. Vieles davon geht heute durch KI-Werkzeuge, die niemand freigegeben hat. Laut Bitkom vermuten gut vier von zehn Unternehmen genau das, Regeln dafür hat nicht einmal jedes vierte. Der Nutzen bleibt beim Einzelnen, das Risiko trägt die Firma. Abhilfe schafft ein kontrollierter Zugang, der an eure eigenen Systeme angebunden ist. Genau dort stoßen die verbreiteten Plattformen an ihre Grenze: bei der Branchensoftware und den Ablagen, die über Jahre gewachsen sind.
Angebote und Kundendaten landen bei Anbietern, die niemand geprüft hat
Der Nutzen bleibt beim Einzelnen, nicht in der Firma
Im Ernstfall weiß keiner, was wo gelandet ist
In 42 % der Unternehmen vermutet die Leitung genau das. Nur 23 % haben Regeln dafür.
Bitkom Research 2025, befragt wurden 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland.
Wie ihr KI sicher in den Betrieb bringtEine Plattform, auf der KI im Betrieb ankommt
Eine Reederei fragt: Welche Zertifikate dieses Schiffs laufen in den nächsten drei Monaten aus, und was wurde bei der letzten Besichtigung beanstandet? Die Fristen stehen in der Flottensoftware, der Bericht als PDF auf dem Laufwerk, die Rückfrage an die Klassifikationsgesellschaft in einer Mail. Ocki führt es zusammen und nennt für jede Aussage die Quelle.
Ihr fangt klein an und baut aus, wenn es sich lohnt
Der Einstieg ist der Wissenszugriff mit einem ersten angebundenen System. 20 Euro pro Nutzer im Monat, keine Mindestlaufzeit für den Anfang. Was danach kommt, entscheidet ihr: weitere Systeme, Agenten für wiederkehrende Aufgaben, irgendwann Automatisierung. Kein Betrieb muss am ersten Tag wissen, wo er in zwei Jahren steht.
Preise ansehenNachbarn an der Ems
Von Papenburg nach Leer sind es gut 20 Kilometer, eine knappe halbe Stunde mit dem Auto. Wir sind also schnell bei euch, zum Erstgespräch ebenso wie später, wenn ein System angebunden wird. Mit eurem Systemhaus arbeiten wir dabei Hand in Hand, es kennt eure Umgebung besser als wir.
Als Mitglied der Wachstumsregion Ems-Achse sind wir im Netzwerk der Unternehmen zwischen Emsland und Ostfriesland unterwegs, zu dem auch der Landkreis Leer gehört. Für Betriebe in Leer sind wir damit keine Plattform aus der Ferne, sondern ein Anbieter aus der Nachbarschaft.
Häufige Fragen
Ja. Ihr könnt auf Deutsch oder Englisch fragen, und Ocki durchsucht Unterlagen in beiden Sprachen. Die Antwort kommt in der Sprache, in der ihr gefragt habt.
In einer knappen halben Stunde ab Papenburg. Zum Erstgespräch kommen wir vorbei, und bei der Anbindung sind wir auch öfter vor Ort, wenn es gebraucht wird.
Doch, und wir arbeiten damit zusammen. Das Systemhaus betreut Server, Netzwerk und Lizenzen. Wir bringen die Plattform mit und binden eure Fachsysteme an. Das ist eine Ergänzung und keine Ablösung.
Nichts. Es dauert etwa 30 Minuten, wir schauen uns an, was bei euch läuft, und sagen ehrlich, was sich lohnt. Manchmal endet es damit, dass wir abraten.
Reden wir über eure Systeme
Schreib uns kurz, was bei euch läuft, oder ruf einfach an. Wir melden uns innerhalb von einem Werktag.