Du gibst frei, Ocki fragt
Jede Lese- und Schreibaktion braucht eine Freigabe. Einmalig, für die Sitzung oder dauerhaft durch den Administrator.
Eure Leute fragen in normaler Sprache und bekommen Antworten aus den eigenen Unterlagen, mit Quelle. Darauf kommen Helfer für wiederkehrende Aufgaben, fertige Funktionen für einzelne Teams und Abläufe, die über Systemgrenzen von selbst laufen.
Wie ist der Stand bei Kunde Meyer?
Letztes Angebot vom 12.03. Eine Reklamation ist noch offen, ein Rückruf steht aus.
Nicht aus Böswilligkeit, sondern weil es funktioniert.
Angebote und Kundendaten landen bei Anbietern, die niemand geprüft hat
Der Nutzen bleibt beim Einzelnen, nicht in der Firma
Im Ernstfall weiß keiner, was wo gelandet ist
In 42 % der Unternehmen vermutet die Leitung genau das. Nur 23 % haben Regeln dafür.
Bitkom Research 2025, befragt wurden 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland.
So bringt ihr KI sicher in die FirmaOcki setzt auf den Systemen auf, die ihr bereits betreibt. Darauf bauen vier Ebenen auf. Du startest mit der ersten und entscheidest selbst, ob und wann die nächste dazukommt.
Erst benutzen, dann ausbauen. In dieser Reihenfolge entstehen die Fälle, die sich wirklich rechnen.
Ein Vertriebsmitarbeiter bereitet einen Kundentermin vor. Zu diesem Kunden liegen neun Dokumente verteilt über Postfach, CRM und Dateiablage. Er fragt Ocki nach dem Stand. Er bekommt eine Zusammenfassung mit Quellenangabe, dazu zwei Hinweise, nach denen er nicht gefragt hatte: Eine Reklamation ist noch offen, und ein zugesagter Rückruf ist nie erfolgt. Gefunden hätte er es in der Viertelstunde vor dem Termin nicht.
Antwort mit Quellenangabe. Jede Aussage lässt sich bis zum ursprünglichen Dokument zurückverfolgen.
Ocki bindet an, was bei euch läuft. Microsoft 365, Google Workspace, euer CRM, euer Shop, eure Ablage. Es gibt nichts zu migrieren und nichts abzulösen. Die Rechte, die ihr dort vergeben habt, gelten auch in Ocki.
Auch ein Warenwirtschaftssystem von 2011 lässt sich anbinden. Genau das ist die Arbeit, die wir übernehmen, und der Grund, warum wir zu euch in den Betrieb kommen.
KI im Unternehmen scheitert selten an der Technik und oft an der Frage, wer was sehen darf. Deshalb steht die Antwort darauf bei uns nicht am Ende, sondern am Anfang.
Jede Lese- und Schreibaktion braucht eine Freigabe. Einmalig, für die Sitzung oder dauerhaft durch den Administrator.
Eure Daten und die Sprachmodelle laufen in europäischen Rechenzentren.
Welches Sprachmodell verwendet wird, entscheidet ihr. Eine Einstellung, keine Verhandlung.
Eure Inhalte trainieren keine KI-Modelle. Weder bei uns noch bei den Anbietern dahinter.
Eure Daten liegen getrennt von denen anderer Kunden.
Organisationsweit, sofort, ohne Ticket und ohne Rückfrage bei uns.
Kein Betrieb führt alles auf einmal ein. So wächst Ocki bei euch, Schritt für Schritt und immer mit euren Regeln.
Am Anfang steht die Verbindung zu dem, was bei euch schon läuft: Postfach, Dokumente, CRM. Du legst pro System fest, was Ocki lesen darf und was nicht.
Du legst fest, was gelesen wirdAb dem ersten Tag stellen deine Mitarbeiter Fragen in normaler Sprache. Wo steht das Angebot für Berger? Die Antwort kommt mit Quelle, und jeder sieht nur, was er auch heute öffnen darf.
Nur mit deinen RechtenWer merkt, dass er jeden Montag dasselbe zusammensucht, baut sich einen Agenten. Der sammelt die Anfragen der Woche und legt den Bericht ab. Ohne IT-Projekt.
Nur lesender ZugriffFür einzelne Teams kommen fertige Funktionen dazu. Der Bauleiter spricht seinen Bericht ein, Ocki macht ein Dokument im Firmen-Layout daraus. Nur für die, die es brauchen.
Gleiche Rechte, gleiche PlattformWenn klar ist, wo die meiste Zeit hängt, wird daraus ein Ablauf über Systemgrenzen. Die Anfrage kommt rein, Ocki ordnet sie zu, dein Team entscheidet an den Stellen, an denen es zählt.
Mit Freigabe durch dein TeamGerechnet mit 30 Minuten pro Tag und Mitarbeiter, von denen wir nur 60 Prozent als tatsächlich produktiv ansetzen. Das entspricht rechnerisch etwa 89.000 Euro bei 7.200 Euro Lizenzkosten. Gerechnet ist dabei nur der Wissenszugriff. Alles darüber kommt obendrauf. Grundlage ist eine Befragung von 600 Führungskräften, die im Mittel 3 bis 4 Stunden pro Woche nennen. Wir rechnen mit 2,5.
Mit euren Zahlen rechnenOcki ist keine Plattform aus einem Großraumbüro in Berlin. Wir sind Julian und Philipp Hertweck, wir sitzen in Papenburg, und wir kommen zu euch in den Betrieb. Julian spricht mit dir über das Geschäft, Philipp baut die Anbindung an eure Systeme. Wenn du anrufst, geht einer von uns beiden ran.
Mehr über uns
Ein erstes Gespräch dauert etwa 30 Minuten und kostet nichts. Danach weißt du, was bei euch möglich wäre und was es ungefähr kostet. Wenn es nicht passt, sagen wir dir das.
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